Beratung für Ärzte in nicht-medizinischen Bereichen in Fribourg


Beratung für Ärzte in nicht-medizinischen Bereichen in Fribourg

Immer mehr Menschen mit medizinischer Ausbildung entscheiden sich für eine Spezialisierung in nicht-medizinischen Bereichen. In der Tat entscheiden sie sich viel mehr für die Arbeitsmedizin. Das heißt, sie werden in Unternehmen eingesetzt, um sich um die Gesundheit der Mitarbeiter zu kümmern. Dieser Beruf ist auch in Deutschland, insbesondere in Freiburg, beliebt. Sie wird auch durch das Gesetz vom 12. Dezember 1973 zur Arbeitssicherheit geregelt. Aus diesem Gesetz lassen sich bestimmte Hinweise für diese Arbeitsmediziner ableiten.

Sie haben ein Diplom als Arbeitsmediziner oder Betriebsarzt

Nach den Gesetzestexten von 1973 muss ein Arbeitsmediziner eine fachkundige Person auf dem Gebiet der Medizin sein. Er muss über ein hohes Maß an Fachwissen verfügen, um alle ihm anvertrauten Aufgaben bewältigen zu können. Zu diesem Zweck schreibt das Gesetz vor, dass der Betriebsarzt eine arbeitsmedizinische Qualifikation haben muss. Er kann eines der beiden folgenden Diplome besitzen: das Diplom des Arbeitsmediziners oder des Betriebsarztes. So muss der zukünftige Arbeitsmediziner nach seiner Promotion in Medizin 4 Jahre lang studieren, um diese Qualifikation zu erlangen. Es handelt sich um eine 2-jährige Ausbildung in der Inneren Medizin, davon 1 Jahr in einem Krankenhauszentrum. Danach muss er ein 21-monatiges arbeitsmedizinisches Praktikum in einem Betrieb absolvieren. Die Ausbildung endet mit einem dreijährigen theoretischen Unterricht in Arbeitsmedizin. Was das Diplom des Betriebsarztes betrifft, so wird es in 3 Jahren nach der Promotion in Medizin erworben. Die ersten 2 Jahre der Ausbildung sind der klinischen Tätigkeit gewidmet, darunter ein volles Jahr der Ausbildung in der Inneren Medizin. Anschließend wird der zukünftige Betriebsarzt 9 Monate lang in einer anerkannten Ausbildungsstätte geschult. Dort wird er eine Zusatzausbildung in Betriebs- oder Arbeitsmedizin absolvieren. Auch hier wird eine 3-monatige theoretische Ausbildung in Arbeitsmedizin vorausgesetzt.

Einen Arbeitsvertrag oder einen Dienstvertrag haben

Damit ein Arbeitsmediziner rechtlich in Ordnung ist, muss er durch einen schriftlichen Vertrag an den Arbeitgeber gebunden sein. Dieser Vertrag kann ein Arbeitsvertrag sein, der ihn zum Titel eines Mitarbeiters des Unternehmens berechtigt. Sein Gehalt wird ihm entsprechend seinem Arbeitsregime zugewiesen, entweder in Vollzeit oder in Teilzeit. Der Arbeitgeber kann auch einen Dienstvertrag mit dem Arzt abschließen. In diesem Fall wird der Arzt nicht als Mitarbeiter des Unternehmens anerkannt. Er erhält jedoch eine vom Arbeitgeber festgelegte Vergütung für seine Dienste entsprechend seiner Arbeitszeit.

Einhaltung der Regeln der ärztlichen Schweigepflicht

In Freiburg legt das Arbeitsschutzgesetz den Arbeitgeber als alleinigen Dienstvorgesetzten des Arbeitsmediziners fest. Der Leiter des Unternehmens ist nämlich dafür verantwortlich, dass seine Mitarbeiter das Gesetz einhalten. Der Arbeitsmediziner ist jedoch nicht ” dépendant ” seines Arbeitgebers. Er darf seinen Beruf in völliger Unabhängigkeit und ohne Bindung an eine Weisung ausüben, gemäß dem Gesetz von 1973. Letzteres schreibt auch vor, dass Arbeitsmediziner ” n nur dem Gewissen gehorchen werden “. Sie verpflichtet die Betriebsärzte auch zur Einhaltung der ärztlichen Schweigepflicht bei der Ausübung ihrer Tätigkeit im Betrieb.

Beratung zur Zusammenarbeit mit Arbeitsaufsichtsorganen

Arbeitsmediziner werden in Deutschland oft von anderen Ärzten, den Arbeitsinspektoren, kontrolliert. Letztere sind für die Überwachung der Umsetzung der arbeitsmedizinischen Vorschriften zuständig. Sie sind als Beamte der Länder, zu denen Freiburg gehört, anerkannt. Arbeitsmediziner hingegen haben nichts zu befürchten, sofern sie ihre Arbeit perfekt ausführen. Inspektoren haben kein Recht, sich in den Umgang mit den Mitarbeitern des von ihnen betreuten Unternehmens einzumischen. Auch die Einhaltung der Vorschriften des Arbeitsschutzgesetzes wird überwacht. Zu diesem Zweck bedient sich die Regierung der Inspektoren von industriellen Berufsverbänden. Die Arbeitsmediziner sind daher aufgerufen, mit diesen Inspektoren bei der Überwachung der Anwendung der arbeitsrechtlichen Bestimmungen zusammenzuarbeiten. Dieses Arbeitsinspektorat ist auch eine technische Verwaltung in Freiburg. Es ist auch möglich, das Ministerium für Arbeit und Soziales zu finden, das die Arbeit der Arbeitsmediziner überwacht. In der Tat ermächtigt das Gesetz von 1973 diese staatliche Institution zur Festlegung von Arbeitsschutzmaßnahmen. Diese Maßnahmen werden in Freiburg, wie auch in den anderen Bundesländern, an die Unternehmensleiter kommuniziert. Dies sind die Maßnahmen, die diese Arbeitgeber im Falle eines Ausfalls der Berufsgenossenschaften ergreifen müssen. Arbeitsmediziner müssten sich daher an die behördlich festgelegten Regeln halten. Es ist möglich, dass ihre Dienste unter solchen Umständen von echtem Wert wären. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Ärzte ihren Beruf auch in nicht-medizinischen Bereichen voll ausüben können. Ein gutes Beispiel ist die Arbeits- oder Betriebsmedizin, die in Freiburg viele Beamte beherbergt. Arbeitsmediziner sind daher verpflichtet, die Anforderungen des Arbeitsschutzgesetzes von 1973 zu erfüllen.


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